Samuel Aranda
Alpha Universe

Samuel Aranda

Spanien

„In der Fotografie bin ich ausschließlich an Emotionen interessiert.“

Seit 15 Jahren dokumentiert Samuel Aranda auf der ganzen Welt Konflikte, Migrationsbewegungen und soziale Probleme. Häufig arbeitet er für The New York Times im Nahen Osten und Afrika. Außerdem hat er in Pakistan, Ägypten, Kolumbien, China, Transnistrien sowie im Libanon und im Jemen für Kunden wie National Geographic, Sunday Times Magazine, Stern, Le Monde und EL PAÍS Semanal Auftragsarbeiten angefertigt. Im Jahr 2012 wurde eines seiner im Auftrag von The New York Times entstandenen Bilder von den Protesten im Jemen als Pressefoto des Jahres (World Press Photo of the Year) ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt er von seiner Heimatstadt Santa Coloma de Gramanet, Barcelona, die Auszeichnung „Premi Ciutat“. 2006 erhielt seine Dokumentation über afrikanische Migranten auf dem Weg nach Europa den Spanischen Nationalpreis für Fotografie des Fotojournalisten-Verbandes ANIGP-TV. 2015 erhielt er den Nikon-Preis für Fotografie für seine Arbeiten zur Ebolaepidemie. 2016 erhielt er diesen Preis für seine Arbeiten zur Flüchtlingskrise erneut.

Kameras und Objektive des Ambassadors
ILCE-7RM3
α7R III 35-mm-Vollformatkamera mit Autofokus
DSC-RX1RM2
RX1R II Professionelle Kompaktkamera mit 35-mm-Sensor
SEL35F28Z
Sonnar® T* FE 35 mm F2,8 ZA
SEL85F18
FE 85mm F1.8
SEL28F20 / SEL28F20FEC / SEL28F20UWC
FE 28 mm F2
Geschichten eines Ambassadors