Zwei Vögel in Nahaufnahme

Natur – ganz nah.

Gustav Kiburg und Alexander Heinrichs

Kleine Kameras, großartige Fotos

Die Sony RX10 IV bietet die Vielseitigkeit einer großen Wechselobjektivkamera in einem kleinen Paket, das sich gut für Naturfotografen eignet. Mit dem hochauflösenden 600-mm-Super-Teleobjektiv kann die Kamera ganz einfach extreme Nahaufnahmen machen.

Die Fotografen Gustav Kiburg und Alexander Heinrichs erzählen uns, wie sie dank der Flexibilität der Sony RX10 IV unglaubliche Naturfotos – kompromisslos in der Bildqualität – aufnehmen konnten. Mithilfe der Fotografie kann der Naturfotograf Gustav Kiburg dem stressigen Alltag entfliehen. Er möchte jedoch, wie er selbst sagt, die Schönheit der Welt, in der wir leben, einbeziehen und nicht nur Tiere an exotischen Orten fotografieren, sondern auch die ebenso bezaubernden in unseren Gärten und unserer unmittelbaren Nachbarschaft.

Gustav Kiburg Sony RX10 IV rotes Eichhörnchen

© Gustav Kiburg | Sony RX10 IV | 1/100s @ f/4, ISO 400

Im Gegensatz dazu erzählt der Fotograf Alexander Heinrichs mit seinen Bildern immer eine Geschichte. Dabei ist es egal, ob er Mode fotografiert oder wilde Tiere in der afrikanischen Savanne.

„Ich bin auf der Suche nach diesen ganz besonderen Momenten. Nach einer Weile bekommt man ein Gefühl dafür, wie die Tiere sich verhalten. Ich mache nicht ein Foto nach dem anderen, sondern ich warte auf den perfekten Moment für meine Aufnahme. Jedes Bild ist wie ein kleines Kunstwerk. Ich zeige das Bild so, dass es mir gefällt, in meinem eigenen Stil.“
Alexander Heinrichs Sony RX IV Pelikan bei der Landung

© Alexander Heinrichs | Sony RX10 IV | 1/3200s @ f/2.8, ISO 100

Alexander Heinrichs wartet auf einen außergewöhnlichen Moment, wie beispielsweise bei dieser zeitlich genau abgepassten Aufnahme eines Pelikans bei der Landung. Das Foto wurde mit der RX10 IV aufgenommen.

„Wenn man durch Afrika reist und bei 45 Grad in der Wüste unterwegs ist, spürt man jedes Kilo, das man tragen muss. Deswegen habe ich oft meine sperrigere Kameraausrüstung zu Hause gelassen und nur die RX10 IV zum Fotografieren mitgenommen“.
Alexander Heinrichs Sony RX10 IV Eidechse in Namibia

© Alexander Heinrichs | Sony RX10 IV | 1/1600s @ f/4.5, ISO 100

Die Vielseitigkeit des RX10 IV-Objektivs macht Nahaufnahmen ebenso möglich wie lange Teleaufnahmen. Dieses Bild eines Chamäleons von Heinrichs nutzt sehr gut die Aufnahmerate von 24 Bildern pro Sekunde, um den Augenblick festzuhalten, in dem das Chamäleon das Insekt mit seiner Zunge erbeutet. 

Die Wetterbedingungen waren hingegen für Gustav Kiburg das genaue Gegenteil:

„Ich war in Norwegen und habe mit der RX10 IV drei Tage lang Fotos von Schwertwalen gemacht. Dabei habe ich die Tiere bei 20 Grad unter null von einem kleinen RIB-Boot aus fotografiert. Es herrschte starker Wellengang und die Kamera bekam mehrmals am Tag eine Salzwasserdusche ab, aber trotzdem funktioniert sie immer noch einwandfrei.“
Gustav Kiburg Sony RX10 IV Schwertwal in Norwegen

© Gustav Kiburg | Sony RX10 IV | 1/1600s @ f/5, ISO 800

Dank des leistungsfähigen Zoomobjektivs mit 24 bis 600 mm Brennweite konnte Gustav auch extreme Nahaufnahmen von Vögeln machen, obwohl er weit von ihnen entfernt saß.

Gustav Kiburg Sony RX 10 IV Tele-Nahaufnahme Vogel

© Gustav Kiburg | Sony RX10 IV | 1/2500s @ f/6.3, ISO 400

Beide Fotografen sind eher die Arbeit mit Wechselobjektivkameras gewohnt. Die RX10 IV bietet ihnen jedoch viele der gewohnten Funktionen in kleinerer Form. In Namibia nutzte Heinrichs den riesigen Zoombereich der Kamera voll aus.

„Ich hatte nur meine RX10 IV dabei. Damit kann ich leichter und schneller arbeiten. Einmal habe ich zum Beispiel einen Elefanten fotografiert, der ganz nah an unseren Wagen herangekommen ist. Wenn ich erst einmal bei meiner größeren Kamera die Objektive hätte wechseln müssen, hätte das zu lange gedauert und ich hätte den Zeitpunkt für die Aufnahme verpasst. Stattdessen habe ich einfach gezoomt und das war's.“
Alexander Heinrichs Sony RX IV Elefanten in Namibia

© Alexander Heinrichs | Sony RX10 IV | 1/1600s @ f/4.0, ISO 100

Draußen in Norwegen war es für Gustav ganz ähnlich:

„Das Gewicht der RX10 IV beträgt 1 kg und dank der optischen Bildstabilisierung mit einem Gewinn von 4,5 Blendenstufen braucht man kein Stativ. Man kann die Kamera länger halten und so schneller reagieren. Wenn viele Seevögel herumfliegen oder wenn ich darauf warte, dass ein Wal auftaucht, kann ich, wenn ich in eine Richtung fotografiere, schnell reagieren und mich umdrehen und in die andere Richtung fotografieren, sobald etwas passiert. Das Autofokussystem ist so schnell, dass es sofort reagieren kann.“
Gustav Kiburg Sony RX10 IV Basstölpel in Norwegen

© Gustav Kiburg | Sony RX10 IV | 1/2500s @ f/5.6, ISO 400

Gustav fotografiert am liebsten bei bewölktem Wetter, weil dabei gedämpftere Lichtverhältnisse herrschen, wie zum Beispiel bei dieser Aufnahme eines Basstölpels. Selbst bei diesem schwächeren Licht können das Autofokussystem und das lange Objektiv der RX10 IV dieses großartige Bild einfangen. Er fasst zusammen, warum die RX10 IV einfach eine tolle Allzweckkamera ist:

„Sie ist für Leute, die draußen Spaß haben und keine schwere Tasche mit Objektiven mit sich herumschleppen möchten. Sie ist eine All-in-one-Lösung: hervorragend bei schwachem Licht, stabiler Autofokus und ein so präzises Tracking, dass man Vögel im Flug fotografieren kann. Zusammen mit der Möglichkeit, Makrofotografien zu machen, bietet sie alles, was man sich von seiner Kamera wünscht.“

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Gustav Kiburg | Niederlande

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