James Matthews mit seiner Sony FX6 an einem Berghang

Feuerhimmel | Ein Sony FX6-Kurzfilm

James Matthews

Mein Name ist James Matthews. Ich bin Filmemacher, YouTuber und Sony Ambassador und lebe in Essex in Großbritannien. Schon mit 14 Jahren habe ich meine Leidenschaft fürs Filmemachen entdeckt und im Laufe der Jahre ist mir bewusst geworden, dass meine Arbeit von emotionalen Elementen wie der Natur, Menschen und Musik inspiriert wird. Wenn eine Kombination dieser Faktoren ein bestimmtes Gefühl bei mir auslöst, dann bietet das Filmemachen mir die Möglichkeit, mich meiner Umwelt mitzuteilen.

Sky on Fire

In meinem Kurzfilm „Sky on Fire“ nehme ich die Zuschauer mit auf eine faszinierende Abenteuerreise, bei der wir einen Moment im Leben unserer Hauptfigur Luke miterleben. Außergewöhnliche Momente in der Natur zu erleben, bedeutet meist auch, sich auf Reisen in ungewöhnliche Umgebungen zu begeben. Wir folgen Luke durch die raue, aber wunderschöne Landschaft von Madeira und begleiten ihn zum höchsten Punkt der Insel, wo er miterleben kann, wie der Himmel in Flammen steht.

James Matthews in der Hocke im Nebel mit seiner Sony FX6

Erste Eindrücke von der Arbeit mit der Sony FX6

Meine Lieblingsfunktion bei der FX6 ist definitiv der variable ND-Filter – ebenso wie die Möglichkeit, dabei den Automatikmodus zu nutzen. Dank dieser Funktion wirkt mein gesamter Film wie aus einem Guss und ich musste keine Kompromisse bei der Bildqualität eingehen, um die richtige Belichtung hinzubekommen. Mit einem variablen ND-Filter kann man die Verschlusszeit und die Tiefenschärfe konstant halten und so die gewünschte Gleichmäßigkeit erzielen.

Eine weitere Verbesserung, die ich beim Drehen sehr geschätzt habe, ist die Color Science. Allenfalls bei den High-End-Kinokameras von Sony – der Venice und der FX9 – habe ich eine bessere gesehen. Die Farben sind außerordentlich präzise, das gilt insbesondere für das S-Cinetone-Bildprofil. Dieses bietet sogar eine interne Farbtiefe von 10 Bit, die dem Bild ein besseres Highlight Roll-off verleiht (so erübrigt sich beispielsweise das Retouchieren von Wolkenaufnahmen vor hellem Himmel) und mehr Flexibilität bei der Nachbearbeitung erlaubt. Eine letzte willkommene Verbesserung ist für mich die Rolling-Shutter-Leistung. Ich bin ein großer Fan von handgeführter Bedienung mit vielen Kamerabewegungen und Schwenks. Bei dieser Kamera gibt es praktisch keinen Rolling-Shutter-Effekt, sodass ich diese Bewegungen unbesorgt steuern kann, ohne mir Sorgen darüber machen zu müssen, dass sich gerade Linien im Bildhintergrund biegen.

James Matthews mit seiner Sony FX6 mit 24–105-mm-Objektiv in der Hand

Aufnahmeoptik und verwendete Objektive

Um eine bestimmte Optik zu erreichen, unterschiedliche Emotionen auszudrücken und damit eine Geschichte zu erzählen, benötigt man geeignete Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten. Bei diesem Kurzfilm habe ich für viele meiner Aufnahmen das G Master FE 16–35 mm f/2,8 bei 35 mm von Sony verwendet. Ich wollte unseren Protagonisten aus der Nähe zeigen und ihn gleichzeitig in seiner Umgebung darstellen können, denn die ist für diese Geschichte von entscheidender Bedeutung. Für Nahaufnahmen von ihm habe ich das Sony FE 85 mm f/1,8 verwendet, um ihn aus seinem Hintergrund herauszulösen und bei bestimmten Szenen den Schwerpunkt auf Ausdruck und Gefühle zu legen. Mit der großen Blende von f/1,8 in Verbindung mit dem Vollformatsensor der FX6 und dem internen ND-Filter konnte ich eine sehr geringe Tiefenschärfe erzielen und so die Figur isolieren, ohne die Optik der Aufnahme zu verändern. Ich musste zwischen diesen beiden Objektiven hin- und herwechseln, um die emotionale Entwicklung der Figur ebenso darstellen zu können wie die Veränderungen in ihrer Umgebung.

James Matthews passt die Menüeinstellungen seiner Sony FX6 an

Tipps für Aufnahmen mit der Sony FX6 und Schlussbemerkung

Ich möchte allen, die mit der Sony FX6 arbeiten, raten, den neuen variablen ND-Filter zu nutzen. Wenn man eine Vorstellung von einer bestimmten Optik oder einem bestimmten Effekt hat, sollte man nicht das Gefühl haben, einen Kompromiss eingehen zu müssen, um die richtige Belichtung hinzubekommen. Der variable ND-Filter hilft wirklich, kreativer zu sein, und er lässt mehr Freiheit beim Aufnahmestil. Diese Kamera ist ein fantastisches Tool für uns Filmemacher: Vollbild, großartige Leistung bei schwachem Licht, variabler ND-Filter und beeindruckende 10-Bit Color Science. Sie wurde entwickelt, um atemberaubende Filmaufnahmen mit ganz persönlicher Optik zu machen. Also bauen Sie einfach die Beleuchtung auf und schon kann der Dreh losgehen!

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