Menschen sitzen bei Nacht in einem Auto

Endlose Weiten

Alexandru Don

Als Filmemacher war ich schon immer davon überzeugt, dass das Objektiv genau so wichtig ist wie die Kamera. Denn schließlich ist es das Objektiv, das das Licht einfängt und das Bild entstehen lässt. Es gibt uns die Möglichkeit, mit unseren Fotos einer Geschichte zu erzählen. Und für mich ist das Wichtigste bei einem Objektiv seine Vielseitigkeit – es muss sich an verschiedenste Situationen anpassen können und es mir ermöglichen, das Wesentliche einer Szene einzufangen.

Schon als ich das FE 20-70mm f/4 G Objektiv von Sony zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich beeindruckt von seiner Größe und seinem Gewicht. Durch das ausgewogene Verhältnis zwischen Kompaktheit und Widerstandsfähigkeit ist es einfach in der Handhabung und lässt sich bequem auch über längere Zeiträume verwenden. Aber nicht nur die Ergonomie überzeugt – auch die Qualität ist herausragend. Schärfe und Bildqualität sind atemberaubend, jede einzelne Aufnahme ist kristallklar und detailreich.

Die Performance des Objektiv ist traumhaft gut. Der Autofokus ist extrem schnell und präzise und das Tracking lässt keine Wünsche offen. Auch schwierige Lichtverhältnisse waren kein Problem. Und wer gerne mit Augen-Autofokus arbeitet, wird von der Leistung des Objektivs in diesem Bereich begeistert sein.

Ein weiteres herausragendes Merkmal des Objektivs ist seine Atemkompensation – ich habe während des Fokussierens kaum eine Veränderung des Bilds bemerken, was wirklich ein großer Pluspunkt ist. Der manuelle Blendenring ist ein weiteres tolles Extra, denn er gibt mir mehr Kontrolle über meine Arbeit.

Alexandru Don hält eine Sony Fx6 mit SEL2070G

Doch was mir an diesem Objektiv (und an den Objektiven von Sony generell) wohl am meisten gefällt, ist wie mühelos sie sich mit meinen Kameras verwenden lassen. Ich musste mir nie Gedanken über Kompatibilitätsprobleme oder Funktionseinschränkungen machen, denn die verschiedenen Komponenten harmonieren einfach wunderbar. Eine Sorge weniger – so kann ich mich noch besser darauf konzentrieren, das perfekte Bild in den Kasten zu bekommen.

Vor Kurzem hatte ich die Gelegenheit, das neue FE 20-70mm f/4 G bei einem Musikvideo und einem Extremsport-Werbespot auszuprobieren, und ich wurde nicht enttäuscht. Beim Drehen des Musikvideos mit meinen Sony-Kameras FX6 und FX3 erwies sich das Objektiv als vielseitiges Arbeitstier. Durch das große Brennweitenspektrum konnte ich problemlos zwischen Nahaufnahmen und szenischen Landschaftsaufnahmen wechseln, wobei die Bildqualität durchgehend beeindruckend war. Das Objektiv leistete bei verschiedensten Lichtbedingungen gute Arbeit, von schwach ausgeleuchteten Aufnahmen im Innenbereich bis zu grellem Sonnenlicht unter freiem Himmel.

Doch wirklich auf die Probe gestellt wurde das Objektiv bei einem Extremsport-Werbespot, den wir bei eisiger Kälte aufnahmen. Es steckte die harschen Wetterbedingungen problemlos weg – aber der wirklich entscheidende Faktor war für mich das Brennweitenspektrum. Ich konnte das selbe Objektiv für Nahaufnahmen und extreme Weitwinkelaufnahmen verwenden, dadurch konnte ich am Set wertvolle Zeit sparen. Und in Kombination mit einem Gimbal konnte das Objektiv seine Stärken erst so richtig ausspielen – das perfekte, wackelfreie Material, das ich so aufnehmen konnte, war mehr als beeindruckend.

Selbst an einem sonnigen Tag mit hartem Licht lieferte das Objektiv beeindruckende Ergebnisse. Glanzlichter und Hauttöne wurden perfekt wiedergegeben, und die allgemeine Bildqualität war erstklassig.

Kurz gesagt: Das FE 20-70mm f/4 G Objektiv ist rundum beeindruckend. Ob beim Drehen eines Musikvideos, einem Extremsport-Werbespot oder beim Filmen alltäglicher Momente: Die Ergebnisse sind einfach immer atemberaubend. Sein großes Brennweitenspektrum, die hervorragende Bildqualität und die zuverlässige Performance haben ihm einen sicheren Platz in meiner Kameratasche verschafft. Wer über die Anschaffung eines neuen Objektivs nachdenkt, sollte das FE 20-70mm f/4 G ausprobieren – und wird es nicht bereuen.

Sony Fx3 mit Mikrofon und SEL2070G Objektiv

Vergleich von 20-70mm f/4 G und 24-70mm f/2.8 GM

Bei der Entscheidung für ein Objektiv spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, darunter Brennweite, Blende und Bildqualität. Wenn Sie zwischen dem Sony 24-70mm f/2.8 GM und dem 20-70mm f/4 G schwanken, sind Sie nicht die einzigen. Beide Objektive sind perfekt für Fotografen und Videografen geeignet. Aber welches ist das richtige für Sie?

Ich hatte die Gelegenheit, beide Objektive auszuprobieren und ihre jeweiligen Stärken kennen und schätzen zu lernen. Das 24-70 GM ist ein klassisches „Arbeitstier“ – mit seiner großen Brennweite und seiner hellen Blende ist es für verschiedenste Situationen eine gute Wahl. Mein persönlicher Favorit ist dennoch das 20-70mm, denn es bietet einige für mich entscheidende Vorteile.

Alexandru Don hält eine Sony A7SM3 mit SEL2070G

Zunächst einmal ist das 20-70mm deutlich leichter und kompakter als das 24-70mm. Das mag im ersten Moment nicht besonders wichtig zu erscheinen, aber wenn man seine Ausrüstung den ganzen Tag tragen muss, zählt jedes Gramm. Durch die geringere Größe und das niedrigere Gewicht lässt sich das Objektiv viel leichter handhaben und ermöglicht eine komfortable Verwendung auch über einen längeren Zeitraum.

Doch der Größenunterschied ist nicht der einzige Vorteil des 20-70mm – auch die Bildqualität ist fantastisch. Das Objektiv liefert scharfe, detaillierte Bilder mit herausragender Farbwiedergabe, auch der Autofokus ist schnell und genau. Außerdem ist das Objektiv mit verschiedenen fortschrittlichen Technologien ausgestattet, darunter die Atemkompensation und eine fortschrittliche Optik, die wunderschöne, filmische Aufnahmen ermöglicht.

Mein Fazit: Auch wenn sowohl das 24-70mm als auch das 20-70mm von Sony ausgezeichnete Objektive sind, bevorzuge ich das 20-70mm. Seine Kompaktheit, die hervorragende Bildqualität und die fortschrittlichen Technologien machen es zu einer idealen Wahl für Fotografen und Videofilmer.

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