Sony Future Filmmaker Awards 2024: Grosser Zuspruch bei der zweiten Ausgabe des Wettbewerbs und Bekanntgabe der Jury

Zürich. Creo freut sich, die Jury für die Sony Future Filmmaker Awards 2024 bekannt geben zu können. Im Vormonat war die Einreichfrist für die zweite Ausgabe des bedeutenden Awards-Programms zu Ende gegangen, das jährlich Kurzfilme auszeichnet und damit Filmschaffende aus aller Welt fördert.

Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe im Jahr 2023 liefen die Sony Future Filmmaker Awards in diesem Jahr vom 15. Juni 2023 bis zum 15. Februar 2024 und konnten mehr als doppelt so viele Beiträge entgegennehmen wie im Vorjahr. Die Awards wollen eine Bühne für Filmschaffende bieten, die Geschichten aus vielfältigen und ungewöhnlichen Perspektiven erzählen, und eröffnen ihnen wichtige Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und unschätzbare Einblicke in die Innenwelt der Filmbranche. Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist kostenlos und steht allen Filmschaffenden weltweit offen. Die Resonanz in diesem Jahr war enorm: Mehr als 8.400 Filme von über 5.000 Filmschaffenden aus 148 Ländern und Territorien gingen ein.

Die Jury, die auch in diesem Jahr von dem preisgekrönten Regisseur Justin Chadwick geleitet wird, setzt sich aus führenden Branchenexpert*innen zusammen: Michael Barker und Tom Bernard, Mitgründer und Co-Presidents von Sony Pictures Classics; Rob Hardy ASC, BSC, BAFTA-prämierter Kameramann; Kate Reid, BSC, renommierte britische Kamerafrau; Robert Primes, ASC, Emmy-prämierter Kameramann; und Unjoo Moon, gefeierte australische Filmemacherin.

Justin Chadwick, preisgekrönter Theater-, Fernseh- und Filmregisseur und Vorsitzender der Jury, sagte:

„Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr wieder dabei zu sein und den Vorsitz dieser neuen, hochkarätigen Jury aus verdienten Kreativen übernehmen zu können. Im vergangenen Jahr haben wir 30 aussergewöhnlich talentierte Filmschaffende aus aller Welt ausgewählt, die die einmalige Gelegenheit erhielten, in Los Angeles die Innenwelt der Branche hautnah kennenzulernen und sich dabei neue Karrierechancen zu erschliessen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass die Kunst des Kurzfilms keineswegs unterschätzt werden darf, und ich freue mich darauf, bei der kommenden Auswahl weitere brillante Talente zu entdecken.“

Aus einer Longlist mit Einsendungen, die Anerkennung verdienen, werden die Jury-Mitglieder Robert Primes ASC und Unjoo Moon in der ersten Phase des Verfahrens die 30 besten Filme für die diesjährige Shortlist auswählen. In der zweiten Phase werden dann die Jurymitglieder Michael Barker, Tom Bernard, Rob Hardy ASC, BSC und Kate Reid, BSC die diesjährigen Sieger*innen in den verschiedenen Kategorien auswählen. Kriterien sind dabei kreative Spitzenleistungen und eine originelle Erzählweise. Justin Chadwick wird in beiden Phasen des Auswahlverfahrens den Vorsitz führen. Am 23. April 2024 werden die 30 Filmschaffenden bekannt gegeben, die die Shortlist erreicht haben.

Die 30 Filmschaffenden auf der Shortlist erhalten einen Flug nach Los Angeles. Dort werden sie an einem umfangreichen Workshop-Programm teilnehmen und bei der Preisverleihung dabei sein, die am 30. Mai 2024 im Cary Grant Theater auf dem historischen Sony Pictures Studiogelände im kalifornischen Culver City stattfindet. Bei der Preisverleihung werden die sechs Sieger*innen bekannt gegeben, die Preisgelder und eine Kameraausrüstung von Sony erhalten.

Neu im Jahr 2024 und die Preise

Für die Ausgabe 2024 wurde ein neues Wettbewerbsformat eingeführt. Es umfasst sechs Kategorien, in denen sich Filmschaffende bewerben können: Fiction, Non-Fiction, Umwelt, Student, Future Format (für Filme, die ausschliesslich mit einem Smartphone gedreht wurden) sowie die neue Kategorie Animation.

Die Sieger*innen und die Filmschaffenden in der Vorauswahl werden dieses Jahr zu einem erweiterten, viertägigen Workshop-Programm in Los Angeles eingeladen, das ihnen einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Branche vermittelt. Das Programm deckt ein breites Spektrum von Themen ab: vom Pitchen über rechtliche Fragen bis hin zur Zusammenarbeit mit Talentagenturen und der Nutzung hochmoderner Technologien. Von dieser Ausgabe der Awards an wurden die Sony Future Filmmaker Awards ins Frühjahr verlegt. Das viertägige Workshop-Programm und die Preisverleihung finden vom 28. bis 31. Mai 2024 in den Sony Pictures Studios in Culver City, Kalifornien, statt.

Neben der Teilnahme am Workshop-Programm und der Kameraausrüstung von Sony erhalten die Sieger*innen in den Kategorien Fiction, Non-Fiction, Umwelt und Animation ein Preisgeld in Höhe von 5.000 US-Dollar. In der Kategorie Future Format beträgt das Preisgeld 2.500 US-Dollar. In der Kategorie Student erhalten der/die Sieger*in und seine/ihre Institution jeweils eine Kameraausrüstung von Sony.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über die Sony Future Filmmaker Awards finden Sie hier.

 

Medienkontakt:

Polly Brock | Hugo Ximenes

media@creoarts.com

+44 207 886 3051

 

Scenario Communications

Steven Wilson | Kylie Elliot | Austin Good

sffawards@scenariopr.com


Sony Future Filmmaker Awards

Die Sony Future Filmmaker Awards, gegründet von Creo und gesponsert von Sony, sind ein grosses neues, jährliches Awards-Programm für Kurzfilme, das unabhängige Filmemacher*innen und Kreative aus aller Welt unterstützen und fördern will. Die Awards zeichnen sich durch einen aussergewöhnlichen Preis aus: Die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine einzigartige Chance in Form einer Reise, die sie nach Los Angeles und in die historischen Sony Pictures Studios in Culver City, Kalifornien, führt. Dort haben sie Gelegenheit, exklusiv mit Expert/-innen zusammenzutreffen und einen unvergleichlichen Blick hinter die Kulissen der Branche zu werfen. Die Sieger/-innen erhalten zudem Geldpreise und eine digitale Fotoausrüstung von Sony. Die Teilnahme an den Awards ist kostenlos. Die Awards umfassen die drei Wettbewerbe Filmmaker, Student Filmmaker und Future Format; die Beiträge werden von einer hochkarätig besetzten Jury bewertet. Durch die Förderung von Talenten in den Bereichen Film, Video und Storytelling eröffnen die Sony Future Filmmaker Awards neue Wege zur Entwicklung kreativer Spitzenleistungen.

Creo initiiert und organisiert Events und Programme in drei zentralen Bereichen: Fotografie, Film und zeitgenössische Kunst. Seit der Gründung als World Photography Organisation im Jahr 2007 hat Creo seinen Tätigkeitsbereich erweitert, um die Entwicklung wichtiger Initiativen für Kreative weiter voranzutreiben und die Reichweite seiner kulturellen Aktivitäten zu vergrössern. Zu den Flaggschiff-Projekten von Creo zählen heute die Sony World Photography Awards, die PHOTOFAIRS Shanghai, Photo London und die Sony Future Filmmaker Awards. Als Teil von Angus Montgomery Arts wirkt Creo an der Umsetzung der Projekte der Gruppe mit, zu denen einige der weltweit führenden Kunstmessen gehören. Der Name Creo leitet sich von dem lateinischen Wort für „ich schaffe“ her, und in diesem Sinne möchte Creo kreative Stimmen stärken und ihnen Gehör verschaffen.

Sony Corporation ist innerhalb des Sony Konzerns für den Geschäftsbereich Electronics Products & Solutions (EP&S) verantwortlich. Mit der Vision, „den Menschen und der Gesellschaft auf der ganzen Welt durch das Streben nach Technologie und neuen Herausforderungen weiterhin Kando und Anshin zu liefern“, entwickelt Sony Produkte und Dienstleistungen in Bereichen wie Home Entertainment & Sound, Imaging und mobile Kommunikation. Beides japanische Wörter, Kando bedeutet Emotion und Anshin hat verschiedene Bedeutungen wie Seelenfrieden, Beruhigung, Zuverlässigkeit und Vertrauen.

Sony Pictures Entertainment (SPE) ist eine Tochtergesellschaft der Sony Group Corporation mit Sitz in Tokio. Die weltweiten Aktivitäten von SPE umfassen die Produktion, den Erwerb und den Vertrieb von Kinofilmen, den Erwerb und den Vertrieb von Fernsehproduktionen, Fernsehnetzwerken, die Erstellung und den Vertrieb digitaler Inhalte, den Betrieb von Studioeinrichtungen sowie die Entwicklung neuer Unterhaltungsprodukte, -dienstleistungen und -technologien. Sony Pictures Television betreibt weltweit Dutzende von Produktionsunternehmen, die sich zu 100 % in ihrem Besitz befinden oder an denen sie beteiligt ist. Zu den Produktionsunternehmen der Motion Picture Group von SPE gehören Columbia Pictures, Screen Gems, TriStar Pictures, 3000 Pictures, Sony Pictures Animation, Stage 6 Films, AFFIRM Films, Sony Pictures International Productions und Sony Pictures Classics.


Juror*innen 2024

Justin Chadwick ist ein preisgekrönter britischer Theater-, Fernseh- und Filmregisseur. Er ist insbesondere bekannt für seine von der Kritik gefeierten Filme Mandela – Der lange Weg zur Freiheit (2013, nominiert für den Oscar, BAFTA und Golden Globe); Die Schwester der Königin (2008, nominiert für den AFI und IFTA Award); Tulpenfieber (2017); und Der älteste Schüler der Welt (2010). Chadwicks Filme haben zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter den Publikumspreis beim Durban International Film Festival, den Publikumspreis für den besten Film beim Doha Tribeca Film Festival, den Preis für die beste Regie sowie den Publikumspreis beim Sedona Film Festival und den Preis für den besten Spielfilm beim Palm Beach Film Festival 2010. Zu Chadwicks preisgekrönten Kurzfilmen zählen Boy (2011), Shakespeare Shorts (1996) and Family Style (1993). Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören die kommende Disney+ Serie Shardlake (2024) und Fear (Amazon), derzeit in Produktion.

Michael Barker ist Co-President und Mitgründer von Sony Pictures Classics. Gemeinsam mit Tom Bernard hat er zahlreiche hochkarätige Independent-Filme vertrieben. Barker war zunächst in leitender Position bei United Artists tätig, dem ersten modernen, spezialisierten Filmvertrieb (1980-1983), und wurde dann Mitgründer von Orion Classics (1983-1991) und Sony Pictures Classics. Im Lauf seiner Karriere hat Barker gefeierte Filme herausgebracht, die 41 Oscars und 187 Oscar-Nominierungen einbrachten. Dazu zählten Nominierungen für den besten Film für The Father, Call Me By Your Name, Whiplash, Liebe, Midnight in Paris, An Education, Capote, Howards End und Tiger and Dragon. Bernard und Barker haben für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Dazu zählen eine Auszeichnung der Directors Guild of America für ihre bedeutenden Leistungen für die Branche; die Aufnahme in die französische Ehrenlegion in Anerkennung ihrer kontinuierlichen Beiträge zur französischen Kultur; der Spirit of Independence Award von Film Independent beim Los Angeles Film Festival; und der Women in Film Beacon Award von Women in Film Los Angeles für die herausragende Unterstützung, die Bernard und Barker während ihrer gesamten Laufbahn weiblichen Filmschaffenden geleistet haben. Michael Barker ist derzeit Co-Chairman im Board of Directors des Museum of the Moving Image und Mitglied des Entertainment Media and Technology Dean’s Advisory Boards an der NYU Stern School of Business. Er war Dozent an der Columbia University School of the Arts und der University of Chicago. Michael Barker wurde in die Texas Film Hall of Fame aufgenommen.

Tom Bernard ist Co-President und Mitgründer von Sony Pictures Classics. Gemeinsam mit Michael Barker hat er zahlreiche hochkarätige Independent-Filme vertrieben. Bernard war zunächst in leitender Position bei United Artists tätig, dem ersten modernen, spezialisierten Filmvertrieb (1980-1983), und wurde dann Mitgründer von Orion Classics (1983-1991) und Sony Pictures Classics. Im Lauf seiner Karriere hat Bernard gefeierte Filme herausgebracht, die 41 Oscars und 187 Oscar-Nominierungen einbrachten. Dazu zählten Nominierungen für den besten Film für The Father, Call Me By Your Name, Whiplash, Liebe, Midnight in Paris, An Education, Capote, Howards End und Tiger and Dragon. Bernard und Barker haben für ihre Arbeit zahlreiche Auszeichnungen erhalten. Dazu zählen eine Auszeichnung der Directors Guild of America für ihre bedeutenden Leistungen in der Branche; die Aufnahme in die französische Ehrenlegion in Anerkennung ihrer kontinuierlichen Beiträge zur französischen Kultur; der Spirit of Independence Award von Film Independent beim Los Angeles Film Festival; und der Women in Film Beacon Award von Women in Film Los Angeles für die herausragende Unterstützung, die Bernard und Barker während ihrer gesamten Laufbahn weiblichen Filmschaffenden geleistet haben. Tom Bernard, der von Monmouth Arts zweifach für sein Engagement für die Kunst ausgezeichnet wurde, ist New Jersey State Film Commissioner, Co-Vorsitzender des Asbury Park Music and Film Festivals, Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences und Mitglied der British Academy of Film and Television Arts. Zudem hat er Sitze im Board of Directors der Count Basie Theatre Foundation und im Advisory Board des Atlantic Highland Arts Councils und ist Mitglied des Monmouth County Arts Councils.

Rob Hardy ASC, BSC ist ein britischer Kameramann, der für seinen bahnbrechenden Beitrag zu Mission: Impossible – Fallout (2018) und seine fortlaufende Zusammenarbeit mit Alex Garland bei den Filmen Ex-Machina (2014), Annihilation (2018), Devs (2020), Men (2022) sowie dem kommenden grossen Epos Civil War (2024) ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus erhielt Hardy einen BAFTA für seine Kameraarbeit bei dem eindringlichen Drama Boy A (2007), auf den der einflussreiche Film Red Riding – Yorkshire Killer 1974 (2009) folgte. Zu den weiteren Filmen, an denen Rob Hardy beteiligt war, zählen James Marshs atmosphärischer Streifen Shadow-Dancer (2012) und der Historienfilm The Invisible Woman (2013) von Ralph Fiennes.

Unjoo Moon, geboren in Südkorea, ist eine australische Regisseurin. Bekannt wurde sie mit ihrem Spielfilm I Am Woman (2020), der beim Toronto International Film Festival 2019 Premiere hatte und ihr vielfache Auszeichnungen eintrug. Dazu zählten eine Nominierung als beste Regisseurin bei den Australian Directors Guild Awards, neun Nominierungen bei den Australian Academy of Cinema and Television Arts Awards, darunter für den besten Film, sowie der erste Athena Breakthrough Award, gesponsert von Netflix. Nachdem Moon zunächst als Reporterin für den Fernsehsender ABC gearbeitet hatte, führte sie ihre Leidenschaft für das Geschichtenerzählen an die Australian Film Television & Radio School, wo sie ihren kreativen Partner, den Oscar-prämierten Kameramann Dion Beebe, kennenlernte. Gemeinsam gründeten sie die Produktionsfirma Deep Blue Pacific und zogen nach Los Angeles, wo Moon das American Film Institute besuchte und mit einem Master of Fine Arts und dem Franklin J Schaffner Directing Award abschloss. Moon war Regisseurin und Produzentin zahlreicher preisgekrönter Kurzfilme, Musikvideos, Werbespots und Dokumentarfilme, darunter The Zen of Bennett (2012), und arbeitet derzeit an einer Adaption von David Yoons Debütroman Frankly in Love (New York Times-Bestseller). Moon ist Mitglied im Alumni Council des American Film Institute und leitet die erste Australian Film Television & Radio School Alumni Advisory Group.

Robert Primes, ASC begann seine Laufbahn als Dokumentarfilmer, um dann Werbefilmregisseur/Kameramann zu werden. Er entwickelte sich zum Kameramann für Fernsehproduktionen und Spielfilme weiter und drehte die erste Staffel von Thirtysomething (1989). Er erhielt zwei Emmys für seine Arbeit an My Antonia (1995) und der Serie Felicity (1998) sowie den Preis der American Society of Cinematographers für MDs (2002), die erste digital gedrehte Serie, die einen bedeutenden Kamerapreis gewann. Primes hat sich im US-Kongress für die Rechte von Künstler*innen ​ und für einen höheren Standard für TV-Bildqualität eingesetzt und Kameraleute im National Film Preservation Board vertreten. Acht Jahre war er Dozent für Kameraführung am American Film Institute. Zudem war Primes Mitglied im Board der American Society of Cinematographers und der International Cinematographers' Guild.

Kate Reid, BSC ist eine preisgekrönte Kamerafrau. Nachdem sie zunächst als Kameraassistentin tätig gewesen war, studierte sie Kameraführung an der renommierten National Film and Television School, wo sie das Freddie-Francis-Stipendium erhielt. Zu Reids jüngsten Arbeiten gehören die kommende zweite Staffel von Silo (Apple TV+), Steven Knights Adaption von Grosse Erwartungen (2023) und die HBO-Serien The Baby (2022) und The Nevers (2021), für die sie von der American Society of Cinematographers für den Preis für die beste Kameraführung bei einer nicht-kommerziellen Fernsehserie nominiert wurde. Zu ihren weiteren Arbeiten zählen Game of Thrones (2019, HBO), Hanna (2019, Amazon Prime), Press (2018, BBC One), Marcella (2016, Netflix), The Closer We Get (2015), die mit dem Emmy Award ausgezeichnete Serie Years of Living Dangerously (2014) sowie Venus Vs. (2013) unter der Regie von Ava DuVernay. Filme, bei denen Kate Reid hinter der Kamera stand, waren bei Wettbewerben auf internationalen Festivals wie Sundance, den Berliner Filmfestspielen und dem SXSW zu sehen. Für ihre Kurzfilme hat Reid zahlreiche Preise für die beste Kameraführung erhalten, darunter den Underwire Award für Nazi Boots (2015). Reid war in der Next Generation of UK Film Award Contenders 2020-Liste von Screen Daily und der British Film Commission aufgeführt und wurde 2018 als eine von zehn Kameraleuten in die Liste der Ascending Stars of Cinematography des Definition Magazine aufgenommen. Im selben Jahr wurde sie in die British Society of Cinematographers berufen.

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